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Aston Martin V12 Speedster 2021: eine Hommage an eine Le-Mans-Legende

Der V12 Speedster ist vielleicht das coolste und praktischste Auto, das Aston Martin in letzter Zeit auf den Markt gebracht hat – eine Liebeserklärung an die erfolgreichsten Rennwagen.

Aston Martin hat eine sehr begrenzte Serie von Sondermodellen in Auftrag gegeben, die als V12 Speedster bekannt sind.

Nur 88 Exemplare des V12 Speedster werden weltweit ausgeliefert und als Rechtslenker gebaut; leider können sie nicht in Australien bestellt werden.

Aston Martin V12 Speedster twin, side

Aston Martin hat eine limitierte Auflage des V12 Speedster angekündigt, um an den ursprünglichen DBR1 zu erinnern

Der DBR1 ist nicht nur die Inspiration für die berühmte Linie der DB-Autos, sondern auch ein unglaublicher Rennfahrer, der 1959 sowohl in Le Mans als auch bei den 1.000 km auf dem Nürburgring den Sieg errang, nachdem er letzteren zweimal, 1959 und 1958, gewonnen hatte.

Der DBR1 wurde von Fahrern wie Stirling Moss und Carrol Shelby gefahren und ging mit Siegen beim Spa Sportscar Race und in Goodwood in die Geschichte des Motorsports ein.

Der V12 Speedster hat ein ähnliches Aussehen wie der Viewpoint, wobei die Windschutzscheibe weggelassen und die Kabine in zwei Teile geteilt wurde, um den originalen DBR1 im modernen Stil zu imitieren.

Aston Martin V12 Speedster twin, front 3/4

Trotz der fehlenden Windschutzscheibe schafft der V12 Speedster den Sprint von 0 auf 100 km/h in 3,4 Sekunden.

Der V12 Speedster ist in Aston Martin Racing Green gehalten, komplett mit Sattelleder und originalgetreuem grünem Textilmaterial, mit silbernen, gebürsteten Aluminiumschaltern.

Hinter dem Fahrer befindet sich eine kleine Kabine, die sich aufklappen lässt, um eine Reihe von Helmen zum Vorschein zu bringen. Diese sind in Aston Martin Racing Green gehalten, mit zusätzlichen weißen Kreisen auf der Motorhaube und den Türen, die als Leinwand für die offiziellen Startnummern dienen.

Die vom Rennsport inspirierten Akzente setzen sich an den Achsen fort, die der britische Automobilhersteller mit 21-Zoll-Rädern mit Zentralverschluss ausgestattet hat, für deren satinschwarze Lackierung die Lackiererei 50 Stunden benötigt.

Aston Martin Vantage 2021 F1 Edition

Der v12 Speedster sieht ähnlich aus wie der v12 Speedster, der auf eine Windschutzscheibe verzichtet und sich für einen größeren Motor entscheidet.

Wie der Name schon andeutet, ähnelt der V12 Speedster dem Vantage, verfügt aber über den gewaltigen 5,2-Liter-V12-Doppelturbomotor des DB11, der eine Leistung von 515 kW und ein Drehmoment von 753 Nm entwickelt.

Die Kraftübertragung erfolgt über eine hinten liegende ZF 8-Gang-Wandlerautomatik. Damit schafft der Wagen den Spurt von 0 auf 100 km/h in 3,4 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 318 km/h, allerdings behelmt.

Das Setup ist etwas leistungsstärker als das 5-Gang-Schaltgetriebe des DBR1 mit 3,0-Liter-Reihensechszylindermotor, aber der Roadster wiegt nur 800 kg zu bewegen.

Laut Aston Martin wird jedes Exemplar des V12 Speedster in der englischen Fabrik in Gaydon von Hand gefertigt, die Auslieferung soll Mitte des Jahres erfolgen.

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