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Chevrolets Malibu zeigt uns eine Post-Commodore-Zukunft

Der Chevrolet Malibu mag australischen Käufern unbekannt vorkommen, aber diese große amerikanische Limousine gibt uns einen soliden Einblick in die Nach-Comoa-Holden-Zukunft.

Wie wir wissen, ist GM fest entschlossen, lokale Marken von Herstellern in exklusive Importunternehmen zu verwandeln. Wir gehen davon aus, dass der nächste Commodore auf Basis der Opel Insignia-Plattform aus Deutschland kommen wird. Um jedoch einen Blick auf die amerikanischen Angebote von GM zu werfen, müssen wir uns ein Bild von der Art von Holden machen, die wir kennenlernen werden.

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Der aufgefrischte Malibu wurde über Nacht auf der New York Auto Show vorgestellt, und zwar sowohl als Benziner als auch als Elektro-Hybrid.

Die amerikanischen Antriebe hinken schon seit einiger Zeit den effizienteren europäischen Angeboten hinterher, aber selbst der Standardmotor des benzinbetriebenen Malibu ist ein turbogeladener 1,5-Liter-Vierzylinder. Ein optionaler 2-Liter-Hochleistungsturbo ist eine schnellere Option.

Das Gewicht wurde um mehr als 130 Kilogramm reduziert, was Chevrolet als radikale Verbesserung der Dynamik anpries. Außerdem wurde der Radstand des Malibu um 4 Zoll verlängert und die Beinfreiheit im Fond als Reaktion auf Kundenfeedback verbessert.

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Der Innenraum stellt einen Fortschritt gegenüber dem derzeit auf dem Markt befindlichen Flottenfahrzeug Holden Malibu dar. Das schwebende Infotainmentsystem ist eine Ode an die Tablet-Navigationsgeräte im Mercedes-Stil und die Soft-Touch-Materialien.

Wir sind auf der Suche nach Informationen darüber, ob der neue Malibu auch in Australien erhältlich sein wird.

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